|
|
July 01
|
Anläßlich des Smart Treffens "Das Meer ruft" am Chiemsee,
wurde der neue "Drive In" am Berggasthof Obersalzberg eröffnet.  |
|
Die Wirtin Bärbel Schmölzl begrüßt den ertsen Smarten Gast des neuen "Drive In" Obersalzberg. 
 
|
Werner ist sichtlich begeistert von dem riesigen Alm - Burger am Berggasthof Obersalzberg. 
Dazu das passende "Wieninger Lagerbier" in der handlichen 3 Liter Flasche. 
 
|
|
Zufrieden fährt Werner mit seinem Smart noch eine Ehrenrunde. | | June 19
Bernie Ecclestone und seine Vasallen versuchen den Automobilhersteller-Formel 1-Teams (FOTA) einseitig,
ohne Absprache unsinnige, widersprüchliche Regeln zu diktieren. Ecclestone streicht für wenig
Gegenleistung Millionensummen in die eigene Tasche und verlangt gleichzeitig von der FOTA
Budgetobergrenzen die auch eine Entlassung von großen Teilen der Belegschaft heraufbeschwören würde.
Gleichzeitig werden seit Jahren, vielen Teams nach den Regeln zustehende Millionenbeträge nicht erstattet.
Die neue Königsklasse im Motorsport könnte
New Formula 1 Championship
heißen und ein vernünftiger Neuanfang sein. Die “Hinterbänklerrennen” des Mr. Ecclestone haben
keine Zukunftschancen und würden in die “New Fomula 1” übergehen.
Hier einige Grundlagen der “New Formula 1”:
Diese Serie wird einen transparenten Führungsstil pflegen,
ein einheitliches Regelwerk haben,
mehr Neueinsteiger ermutigen
und den Wünschen der Fans - inklusive niedrigerer Eintrittspreise für Zuschauer, entsprechen.
Es werden weltweit renommierte Partner und wichtiger Anteilseigner zugehören.
Die größten Fahrer, Stars, Marken, Sponsoren, Förderer und Unternehmen,
die historisch mit der höchsten Stufe des Motorsports verbunden sind,
werden alle in der neuen Serie dabei sein.
Dieses Statement wurde von der FOTA im Auftrag von
BMW-Sauber, BrawnGP, Scuderia Ferrari, McLaren-Mercedes,
Red Bull Racing, Renault, Scuderia Toro Rosso, Toyota veröffentlicht.
  
April 26 
Als Fahrspaßgaranten dienen das geringe Gewicht in Kombination mit einem potenten Motor.
Secma F16 - Fahrmaschine mit 105 PS
Der Secma F16 repräsentiert kaum mehr als die Kombination aus vier Rädern, einem Motor
und zwei Sitzen. Dieser Minimalismus drückt dann auch das Gewicht des Secma F16 auf
560 Kilogramm. Gepaart mit einem 1,6-Liter-16V-Motor aus dem Renault Mégane, der es
auf 105 PS und 148 Nm Drehmoment bringt, offeriert der Secma F16 ein Leistungsgewicht
von 5,3 kg/PS. Seine Kraft leitet der Secma F16 per manuellem Fünfgang-Getriebe an die
Hinterräder weiter. Von kundiger Hand bedient soll der Secma F16 in 5,9 Sekunden von
Null auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h.
Der Secma F16 trägt Mischbereifung und knappe Maße
Trotz der enormen Fahrdynamik soll der Secma F16 im Mittel nur 6,5 Liter auf 100 Kilometer
konsumieren und 155 g/km CO2 ausstoßen. Ein 24 Liter-Tank erlaubt dem Secma dabei Tripps mit
einer Länge von bis zu 370 Kilometer. Der Renault-Triebsatz ist zudem nach Euro 4 eingestuft.
Fahrwerksseitig setzt der 2,75 Meter lange, 1,76 Meter breite und nur 1,10 Meter hohe, F16
auf einen stählernen Gitterrohrrahmen, Einzelradaufhängungen rundum sowie Scheibenbremsen an
allen Rädern. Vorne 15 Zöller mit 195/50er Pneus, hinten sorgen 225/45er Reifen im 16 Zoll-Format
für Grip. Der Radstand des F16 liegt bei zwei Metern, die Bodenfreiheit ist 15 Zentimeter.
Secma F16 mit Kunststoffkarosse ohne Dach und Türen
Die Karosserie des Secma F16, die sich wie ein Feigenblatt um den Rahmen windet, besteht aus
Polyethylen-Formteilen. Die Vorderräder dürfen beinahe frei im Fahrtwind stehen, werden nur von
einem kleinen mitlenkenden Kotflügel überdeckt. Vor den Hinterrädern hausen die Kühler, die durch
großzügige Karosserieöffnungen angeströmt werden. Im Gesicht trägt der Secma F16 ein breites
Grinsen sowie je Scheinwerfereinheit drei runde Lichter. Am Heck wird der Renault-Motor halboffen
zur Schau gestellt, verdeckt nur von einem Auspufftopf und ein wenig Karosserie. Die Insassen auf
den Lederschalensitzen schützt lediglich eine Überrollkäfigkonstruktion. Türen und verschiedene
Verdeckvarianten bis hin zu einem Flügeltürenaufsatz bietet erst die Optionsliste des Secma F16 -
den puren Fahrspaß bereits die Basisvariante.
April 04
konnten Basti und Horscht am Conti-Tuning-Tag 2009 teilnehmen,
Es war ein unvergessliches Erlebnis mit vielen Highlights wie:
- Mitfahrt durch die Steilkurven des Contidrom bei Hannover.
- Training auf der bewässerten Handlingstrecke.
- Mitfahrt mit den Tunern in Boliden von 300 bis 700 PS.
- Slalomwettbewerb auf Trocken- und Nassstrecke.
- Breitreifenschulung mit interessanten Informationen rund um das Thema Autoreifen.
und spannenden "Benzin-Diskussionen" zwischen uns Gästen, den Veranstaltern
von "Auto Bild Sportscars" und "Continental" sowie den angereisten Tunern.
Der Tag im Contidrom stand unter dem Zeichen des Leistungsgewichtes. Viele deutsche
Tuner gaben sich dort ein Stelldichein, um sich in unterschiedlichen Disziplinen mit ihren
getunten Sportwagen zu messen. Das Ziel der Tuner sind max. drei Kilogramm pro PS.
Bericht von Ben Arnold: Um die "Faszination Tuning" am eigenen Leib zu erleben,
muss man die Augen schließen. Blind die kühle Luft des sonnigen Frühlingsmorgens verkosten.
Und langsam des Klangtepppichs gewahr werden, der von links heranrollt. Der, je näher er kommt,
zunehmend zerfasert. Neun verschiedene Tonlagen macht der aufmerksame Zuhörer schließlich aus.
Manche ähneln sich. Andere fallen aus dem Rahmen. Manche tönen derb und spröde, manche ausgeglichen
und freundlich. Manche grollen tief, manche zwitschern hell. Manche brüllen zornig, manche brabbeln
versöhnlich. Manche röhren laut, manche sehr laut. Allen gemein: Sie peitschen auf, kitzeln die Sinne,
wecken längst verlorene Empfindungen. Und beruhigen zugleich — lullen ein, spenden Wärme. In ein
derartiges Gefühlschaos sah sich versetzt, wer am 4. April 2009 am Rande der Teststrecke des
Contidroms stand. Und erleben durfte, wie neun Autos von unvergleichlichem Format vorbeirollten.
Ausnahmsweise war dieses Vergnügen nicht nur ein paar Redakteuren vergönnt. Sondern darüber hinaus
30 glücklichen Lesern. Die waren auserwählt, an einem einzigartigen Event teilzunehmen – veranstaltet von
Continental und AUTO BILD SPORTSCARS. Zu erleben gab es eine Menge. Höhepunkt war zweifelsohne
das bunte Treiben auf dem Handlingkurs. Das hielt einzigartige Naturschauspiele parat:
Wilde Gölfe jagten majestätische Aston Martin. Biestige Exige bliesen zum Halali auf
brutale Porsche. Brachiale Corvettes attackierten wehrhafte Mercedes.
Sperrige Kombis bissen sich so durch. Aufgrund des fast einheitlichen Leistungsgewichts
waren nahezu alle Fahrzeuge ebenbürtig – von der blauen Hohenester-Bestie mit ihren zwei Kilo pro PS
mal abgesehen. So großartig sich das Starterfeld ausnahm. So kam ein etwas eigenwilliger,
aber reizvoller Automix zustande:
Nur deutsche und englische Fahrzeuge waren vertreten – weder Japaner oder Franzosen noch Italiener.
Unter dem Strich wurde der Tag als voller Erfolg verbucht. Henry Siemons, Chef von Continental Tuning,
zog erneut ein positives Fazit – mit fast enthusiastischem Unterton:
Diese Power-Boliden waren am Start:
Geiger Corvette ZR1 mit 647 PS
HGP VW Golf V R32-Biturbo mit 533 PS
HGP VW Golf VI mit R32-Technik und 533 PS
VÄTH V63RS Clubsport mit 585 PS
March 14
Thank You, Xiao Ming,
für das tolle Bild von unserer "Probefahrt"
mit dem neuen Alfa-Romeo Boliden 
|
|
|
|